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Verweise zu anderen C-Control-Seiten und ähnliches

 

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Das ist die offizielle Internetseite zu allen C-Control-Mikrokontrollersystemen. Sie wird von Conrad Electronic gepflegt. Seit dem letzten Layoutwechsel fristen dort allerdings die weitverbreitete Original-C-Control ("C-Control-I Version 1.1") und die C-Control-II nur noch ein Schattendasein. Seit Jahren werden keine Downloads angeboten und die Links auf die von Conrad Electronic unabhängigen privaten C-Control-Websites funktionieren nicht mehr. Hingegen wird die unter anderem wegen ihrer Einschränkungen und Fehler bekannte neue C-Control-I (V1.2, V2.0 und C-Micro) sehr ausführlich beworben.

Die Original-C-Control wird jedoch weiterhin von Conrad Electronic angeboten. Sie wird nur nicht mehr im Katalog beschrieben, sondern muß über den Internet-Shop (Unit, M-Unit, Station) bestellt werden. Mit Hilfe des im COP-Projekt erstellten Betriebssystems kann sie außerdem von jedem Anwender mittels OTP-Kontroller selbst hergestellt werden. Eine leistungsstarke Alternative zur neuen C-Control-1 ohne deren Beschränkungen ist auch die Open-Control. Zur Zeit existieren die Open-Micro, Open-Mini und Open-Midi als zuverlässige Alternative zur C-Micro.

 

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Wer eine alternative Bezugsquelle für die M-Unit 1.1 benötigt oder eine C-Control beispielsweise mit dem im COP-Projekt erstellten Betriebssystem selbst herstellen möchte, sollte bei Micon Elektronik von Karl-Heinz Eglseder vorbeischauen. Es gibt dort sehr preiswerte fertig aufgebaute HC05-Programmer, mit denen sich sämtliche Speicherbereiche im 16 Kilobyte großen EPROM des Kontrollers 68HC705B16 auslesen und beschreiben lassen. Somit kann in einen solchen OTP-Kontroller das im COP-Projekt erstellte, aber auch das für B16 angepaßte Original-Betriebssystem der C-Control-I Version 1.1 geladen werden. Die B16-Kontroller wurden auch von Conrad Electronic zur Herstellung der C-Control eingesetzt, als Motorola den ROM-Kontroller B6 nicht liefern konnte.

Zusätzlich wird von Micon Elektronik eine fertig bestückte M-Unit-Platine im gleichen Format und mit gleicher Pinbelegung wie Conrads M-Unit angeboten. Ein Betriebssystem und vom Anwender gewünschte zusätzliche Assemblerroutinen lassen sich mit dem M-Unit-Programmer aufprogrammieren. Das auf der Original-M-Unit vorhandene I²C-EEPROM ist nicht im Lieferumfang enthalten, sondern über einen Sockel steckbar ausgeführt.

Angeboten werden neben den unprogrammierten Kontrollern auch passende Ausziehzangen, um den Kontroller in der Main-Unit zu ersetzen. Für spezielle Fälle kann Karl-Heinz auf Anfrage auch noch Restbestände vom 68HC805B6er liefern. Das ist eine Kontrollertype, die ein 6 Kilobyte großes EEPROM statt EPROM oder ROM besitzt.

 

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Sehr nützlich speziell für C-Control-Einsteiger ist die Seite Steuerung mit C-Control von Manfred Wilzeck. Auf seinen sehr umfangreichen Seiten ist unter anderem eine Referenz der Stolpersteine zu finden, die beim Einsatz der C-Control auftauchen können. So wird erklärt, wie Überläufe bei Verwendung sehr großer Zahlen zu vermeiden sind. Oder das Rechnen mit Bruchzahlen, das auf der C-Control eigenen Gesetzen zu unterliegen scheint. Selbst die verschiedenen Zahlensysteme werden anhand einiger Beispiele erklärt. Das hilft Fehler zu finden und zu vermeiden.

Getestete Programmbausteine mit Erklärung können kopiert und in eigene Projekte eingebunden werden. Dabei werden auch einige Bereiche aus meiner C-Control-intern-Sammlung und aus den FAQs übernommen und anhand von Beispielen weiter verdeutlicht. Nützlich beim Einsatz eines für mehr Variablen gepatchen CCBASIC-Compilers ist der Test, ob eine Speicherstelle noch frei ist oder bereits vom Betriebssystem der C-Control verwendet wird.

Bis in alle Einzelheiten wird der Einsatz der C-Control-Station in der Anlagen- und Maschinensteuerung anhand eines Beispielprojekts erklärt. Selbst auf PID-Regler wird kurz eingegangen. Übrigens ist auf Manfred ebenfalls Verlaß, wenn es um die Beantwortung von Fragen im
Forum geht.

 

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Eine private Site zu den Themen C-Control, Computer und Elektronikbasteleien ist MaLo-WEB von Manfred Look. Neben Reiseberichten, Computerwissen und anderen Informationen werden hier sehr interessante Projekte vorgestellt, die mit den Kontrollern der C-Control-Familie realisiert wurden. Die Funktionsweise der Schaltungen wird detailliert und gut verständlich beschrieben. Die für den Nachbau erforderlichen Informationen lassen sich im Download-Bereich herunterladen.

Manfred beschreibt, wie sich das RC5-Signal einer handelsüblichen Infrarot-Fernbedienung mittels C-Control lesen und auswerten läßt. Ebenso wird die Verwendung des digitalen Potentiometers CAT524 erklärt. Für die oft notwendige galvanische Trennung von Stromkreisen wird ein Optokoppler empfohlen. Eine M-Unit 1.1 wird zum Ansteuern des Motorola-ICs MC145157 eingesetzt, um die Frequenz eines Stereo-UKW-Prüfsenders per PLL nachzuregeln. Mittels USB-Modul UM100 von ELV wird die C-Control per Universal Serial Bus mit dem PC verbunden. Außerdem gibt es ein Videodisplay, einen EPROM-Programmer, ein DCF-Modul, einen CC1-Programmer, Beschreibungen zu analogen Temperatursensoren, zu Inkrementalgeber und zum DA-Ausgang und vieles mehr.

 

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Diese Internetseite hat zwar nur indirekt mit der C-Control-Unit zu tun, ist aber trotzdem sehr besuchenswert. Die Funk-Uhr Homepage behandelt fast alles was irgendwie zum DCF77-Signal gehört. Neben der Erklärung der Entstehung und des Formates des Signals werden viele Einkauftips zu guten Funkuhren und zu Funkuhrmodulen, die an die serielle oder parallele Schnittstelle eines PC angeschlossen werden können, gegeben.

Besonders witzig finde ich die Tabelle zur Reichweite des DCF77-Signals. Laut PTB (der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt) liegt die theoretische Reichweite bei 2000 km, doch wurde vom Signal auch schon einmal eine über 7000 km weit entfernte Funk-Uhr in Indien gestellt!

 

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Auf Mark Hämmerlings Info-Site zum C-Control-Mikrokontrollersystem gibt es reichhaltige Informationen zum Aufbau der Units, zu eigenen Softwareprojekten und zu Zusatzgeräten, die an den Kontroller angeschlossen werden können. Es gibt eine Auflistung von preisgünstigen DCF77 Empfänger-Platinen, die genausogut funktionieren wie die sehr teure Original-Aktiv-Antenne. Wer an seine Unit ein Display anschließen möchte, sollte sich unbedingt die Informationen zu den 27 verschiedenen LC-Displays zu Gemüte führen!

Für alle Programmierer ist besonders das von Mark programmierte DeepXS-Modul interessant. Durch dieses Programm ist der direkte Zugriff auf Daten im seriellen EEPROM möglich. Besonders positiv hervorzuheben bleibt schließlich noch die reichhaltige Linksammlung am Ende der Seite. Die Links in dieser Sammlung haben mir einige Sucharbeit erspart.

 

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Idel beschäftigt sich auf seiner Page hauptsächlich mit der Speichererweiterung der C-Control-1 und mit schnellerer Datenübertragung. Es gibt auch einen Tip, wie man den zweiten Frequenzmeßeingang bei der C-Control freilegen kann, wenn man keine M-Unit besitzt. Das besondere Highlight auf Idel's Homepage ist aber zweifelsohne der DllSwitcher, der zur Zeit in der Version 1.5 vorliegt. Mit diesem außerordentlich nützlichen Tool können C-Control-Anwender, die unter Windows arbeiten, die CCBAS32-Dll frei wählen, so daß 19200 und 9600 Baud bei beliebiger Speicherausstattung genutzt werden können.
 

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Wolfgang Schmid hat auf seiner C-Control-Site einige nützliche Tips und Tricks zur EEPROM- und RAM-Erweiterung und bietet darüber hinaus ein sehr gutes Online-Handbuch, das unterteilt ist in Grundlagen, Assembler und Grafikdisplay. Ein Assemblerkurs und ein BASIC-Befehlsindex runden das Angebot ab.

Daß Wolfgang keine Mühe scheut, dem CC-1-Anwender Assembler näherzubringen, merkt man auch daran, daß er auf seine Site als praktisches Anschauungsstück einen umfangreichen Assembler-Quellcode zu einem Bordcomputer veröffentlicht hat. Dieser ist zudem gut kommentiert und somit Einsteigern sehr zu empfehlen.
 

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Die C-Control Homepage von VanBasten bietet auf der Seite zur BASIC-Unit einige gute Programme, besonders zur Ansteuerung von LC-Displays. Da die Site schon länger nicht aktualisiert wurde, wird aus der an sich sehr guten Idee, einen BASIC-Kurs zu erstellen, der Neueinsteigern und Umsteigern von der Plus-Version bei der Erstellung der ersten Programme hilft, wohl nichts mehr werden. Immerhin gibt es auf VanBastens Homepage Technische Daten, Bilder und Informationen zu den Units und zu den daran anschließbaren Komponenten.
 

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Martin Kaup hat eine alternative C-Control-1 auf Basis eines Atmel Mega-32 und Mega-128 entwickelt, die sehr hohe Kompatiblität zur C-Control 1.1 aufweist. Dieser Kontroller wird als B-Control bezeichnet und wird auf der Homepage von Martin Kaup ausführlich vorgestellt. Im Betriebssystem der B-Control sind etliche Erweiterungen gegenüber dem Originalbetriebssystem von Martin Förster enthalten. Zum Beispiel ist ein kompletter LCD-Treiber vorhanden, der auch einen Terminalmodus enthält. Das LCD kann einfach mit PRINT angesprochen werden. Die ansprechbaren Displays basieren auf dem 44780-Kontroller. Sonderzeichen und Umlaute wie ü,ö,ä etc. werden automatisch vom OS behandelt. Der Kontroller wird mit bis zu 16 MHz getaktet und arbeitet dadurch deutlich schneller als die neuste C-Control-1 V2.0.

Seit einiger Zeit befindet sich auch die Homepage von mBasic auf Martins Website. Diese von Patrick Borek erstellte Programmiersprache wurde ursprünglich für die C-Control 1.1 entwickelt und enthält neben einem eingebauten Assembler auch einen Simulator, bei dem das gesamte Betriebssystem der C-Control-1 emuliert wird. Mittlerweile hat sich Patricks mBasic auf die Programmierung der B-Control spezialisiert.
 

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Die ultimative Site zur C-Control-2 wird von André Helbig betreut. Auf CC2Net gibt es alles, was der engagierte CC-2-Anwender zum Überleben benötigt. Ein aktuelles OS-Update und etliche Module warten auf den Download. Auch eine umfangreiche sortierte Datenblattliste ist äußerst nützlich. Auf der Site werden Themen behandelt, die man andernorts vergeblich sucht. Insbesondere die Liste der bekannten Bugs ist außerordentlich sinnvoll, wenn mal wieder gar nichts mehr geht. Zu der Site gehört auch ein sehr gut besuchtes Forum. André ist sehr aktiv beim Beantworten jeder Art von Fragen.

Von André stammt ebenfalls CCTools. Auf dieser Site gibt es jede Menge preisgünstige Hardware für die C-Control-I und die C-Control-II. Oft haben die dort angebotenen Sachen einen größeren Funktionsumfang als vergleichbare Hardware-Erweiterungen von Conrad Electronic. In die Advanced-Main-Unit kann zum Beispiel ein mit dem COP-Betriebssystem oder ein mit dem angepaßten Betriebssystem der C-Control-I Version 1.1 selbstgebrannter MC68HC705B16N-Kontroller eingesetzt werden. Auf diese Weise erhält man eine bessere Main-Unit.