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> Wahrscheinlich etwas zu viel verlangt, habe mal mein Problem komplett aufgelistet (entgegen der leider oft zu findenden "Salamitaktik") und wäre über jede Hilfe bzw. Hinweise auf entsprechende Teil- Programme/ Teil- Lösungen dankbar. Habe schon recht intensiv in den diversen Beiträgen und auf Die Gliederung ist ein sehr guter Anfang. Die Einteilung in Schritte findest Du auf meiner homepage. Du musst also nur kopieren. > > Einschalten: Ein Schalter „Ein/Aus“ existiert nicht, mit dem Anlegen der Betriebsspannung wird die Steuerung „initialisiert“ (alle Ausgänge werden zwangsweise auf logisch 0 gesetzt. Im Teil "Vorbesetzung" stellt man ein, wie es erforderlich ist und schreibt Schritt = 1 für den Schritt "Testmodus". Dadurch wird jetzt nur Testmodus bearbeitet und in diesem Schritt schreibst Du wiederum das was Du brauchst. > > Der Testmodus dient dem Ausrichten des Gerätes / des Sensors (z.B. IR-Sensor, Reflextaster Kontakt) auf den gewünschten Erfassungsbereich und zur Anzeige eines erkannten Objektes (Testen der Erfassung durch Vorhalten einer Hand / eines Gegenstandes). Die tatsächliche Erkennung eines Objektes wird durch den Ausgang „Test“ (LED) angezeigt > > Im Testmodus sind (außer der LED „Test“) alle anderen Ausgänge des Controllers permanent auf logisch 0 gesetzt (insbesondere der Ausgang „Alarm“)! > . > > Gerät „schärfen“: Nach abgeschlossener Ausrichtung des Gerätes, ist zum „Scharfschalten“ ein Tipptaster „Start“ für >5 Sekunden zu betätigen. Innerhalb dieser Betätigungsdauer blinkt die LED “Start“, die nach 5 Sekunden in Dauerleuchten übergeht. Damit ist der Testmodus beendet und der „scharfe“ Betrieb gestartet. > Wird der Taster vor Erreichen der 5 Sekunden losgelassen, verbleibt das Gerät im Testmodus. Das ist eine Verzweigung des Schrittregisters. Durch Betätigen des Tasters wird ein Schritt weiter geschaltet und Wartezeit 5 Sekunden gesetzt. Im Steuerungszweig "Wartezeit läuft" Schritt z.B. = 2 wird nun geprüft, ob der Taster betätigt bleibt: Ja, dann wird der Schritt 2 bearbeitet. Bei Nein wird Wartezeit = 0 und Schritt = 1 gesetzt. > > Betrieb: Im „scharfen“ Betrieb soll jede Auslösung des Sensors auf einen Impuls von 500ms gewandelt werden, d.h. ein kürzeres Sensorsignal ist zu verlängern, ein längeres Sensorsignal entsprechend zu verkürzen. Dieser Impuls schaltet einen Ausgang “Alarm“ (für 500ms). Auch das ist lediglich Wartezeit setzen. Nach der festen Wartezeit wird einfach der nächste Schritt bearbeitet. > Nach jeder Schaltung des Ausganges „Alarm“ sind für 20 Sekunden weitere Schaltungen dieses Ausganges zu unterdrücken (obwohl natürlich durchaus Sensorauslösungen in diesem Zeitraum möglich sind). Nach Ablauf der genannten 20 Sekunden, wird der Ausgang „Alarm“ wieder für einen 500ms Puls gesetzt, sofern eine erneute Sensorauslösung vorliegt. (usw. usw.) Und nochmal eine Wartezeit und weiteren Schritt setzen und den Ablauf abwarten. Danach wird in dem vorgewähltem Schritt der Schritt "Sensorüberwachung" eingeschaltet. > > Ausschalten: Das Gerät verbleibt so lange im Betriebszustand (mit der theoretischen Möglichkeit, alle 20 Sekunden eine Alarmauslösung zu erhalten), bis die Betriebsspannung abgeschaltet wird. Meine Homepage: http://manfred.wilzeck.de |
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