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Hallo, > Ich habe immer wieder Probleme mit den Variablen. Je länger ein Programm geschrieben ist desto mehr Probleme habe ich anscheinend mit Variablenüberschneidungen. Erst mal grundsätzlich intersseiert mich, wie viele Variablen ich bei der M-Unit 2.0 nutzen kann (Byte und Word). Ich nutze die PCF8574, PCF8574A und belege schon alle Byteports und zerlege die Bytes in einzele Bits um die einzelnen Ausgänge zu schalten. > Ich weiß nur nie welche Anzahl und welche Variablen ich genau damit bereits vergeben habe und mit welcher Indexzahl ich weiter machen kann. Haben die Standardvariablen überhaupt Einfluß auf die Byteports und deren zerlegte Bits? Zunächst: von der 2.0 habe ich kaum Ahnung, daher keine Details dazu. Das Basic ist aber mit der 1.1 vergleichbar. Am besten macht man für jedes Projekt eine Liste/Tabelle, welche man schon verwendet hat. Ich persönlich vergebe alle Speicherplätze von Hand, da die automatische Zuordnung schon mal Probleme macht (sicher ist es aber alle automatisch vergeben zu lassen, nur mischen ist ungünstig). Jedes Byte gibt es nur EINMAL. WORD[1] und BYTE[1] sowie BYTE[2] (und auch BIT[1] bis BIT[16]) belegen den SELBEN Speicherplatz. Ändert man das eine, ändert sich auch das andere. Die Ports haben mit den Variablen nichts zu tun. BYTE[1] und BYTEPORT[1] sind zwei völlig verschiedene Dinge. Zusätzlich gibt es noch die vordefinierten Variablen, wie timer, second, minute etc. Auch diese haben einen eigenen Speicherbereich. Hoffe erstmal etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben. Frohe Ostern, Rene ogoianer früher mal topmail |
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