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Hallo Martin, hier folgendes Schaltung (schade, ich bekomme es nicht hin ein Bild einzubinden)... GND | | _|__ | | | | 10k -------------- |__| 8.2k + ------|P1 P8|--------GND | _______ | P7|-----------------------#-------|______|----------------- Batterie | P6|---------|->----GND (nur low current diode verwenden) |_______| Bitte folgende Punkte beachten!! a) die Pinbelegung der Micro ist lt. Conrad folgende: Pinbelegung und Funktionen: 1=5V 2=P6/AD6/BEEP 3=P5/AD5/BEEP 4=P4/FREQ/BEEP 5=P3(INPUT ONLY) 6=P2/AD2/DA2/RXD/BEEP 7=P1/AD1/DA1/TXD/BEEP 8=GND Demnach ist AD-Port 1 an Pin7 wie oben gezeichnet und wie im Programm definiert. Da bei Micro Digital und AD-Pin doppelt belegt sind, muß im Programm der Port für die LED Port[2] sein statt [1]. Ich weiß aber nicht, ob das CCBASIC so einfach mit der Micro zusammenspielt oder ob weitere Änderungen notwendig sind. mußt Du anpassen. Du kannst natürlich die AD- und Digitalports selbst definieren. Es muß nur in der HW und SW passen. b) die o.g. Schaltung sieht eine Low-Current Diode vor (~2mA), welche den Port nicht zerstört, da <10mA. Deshalb gibts auch keinen Vorwiderstand. Solltest Du eine herkömmliche Led anschliessen wollen (~20mA!!), dann muß ein Transistor mit enstprechendem Vorwiderstand an der BAsis genutzt und die LED mit einem Vorwiderstand versehen sein --> etwas andere Beschaltung als oben!!! Der NPN-Transistor würde auch den logischen Pegel drehen, aus ON würde eine nicht leuchtende LED, aus OFF eine leuchtende LED. c) Lt. Micro -Doku arbeitet der 8bit ADC mit 5V. Demnach sollte die Dimensionierung des Spannungsteilers passen. Auf jeden Fall sollte dre ADC keine höhere Spannung als 5V sehen, ansonsten könnte die Micro den Geist aufgeben. Laß von Dir hoeren. Grüsse, MaPi > Hallo MaPi, > > das Basic-Programm sieht noch sehr plausiebel aus. > Auch die Abwicklung wie Du zu den Werten kommst leuchtet noch ein. > Bahnhof ist allerdings der Aufbau dieser Schaltung. > Da ich diese Technik nicht gelert habe, sie mich aber furchtbar fasziniert muss ich damit immer wieder welche nerven. > Bitte vervollständige meine Schaltung wenn möglich: > > _ _ > + --| U |-- GND > --| |-- > --| |-- > --|___ |-- > > > > Hallo Martin, > > probiere folgendes aus: > > > > - Nutzung eines Spannungsteilers zwischen 9V Batterie und AD-Port, z.B. AD1, um die 0V...9V der Batterie auf den Bereich 0V...5V runterzuteilen (ich gehe davon aus, dass der ADC der Open-Micro im Bereich 0V...5V wandelt), > > -SPannungsteiler sollte Faktor 5V/9V = 0.55 haben. Dies erreichst Du z.B. mit einem Serienwiderstand von 8.2k (E24 Normreihe) und einem nachfolgenden Pull-Down von 10k > > > > Ua/Ue = 8.2k/(8.2k+10k) = 0.549 > > > > - bei einer ADC-Referenzspannung von 5V und 8bit Auflösung ergibt sich das Limit von 197digit > > (=7V*0.549*256/5V). > > > > - wenn der ADC der Micro eine andere Auflösung bzw. eine andere Referenzspannung nutzt, muß der Teiler ggf. modifiziert werden. > > > > Hier ein Programmvorschlag in CCBASIC: > > > > 'Batteriemponitor V0.1 > > 'MaPi 10/21/2008 > > 'Benutzung eines Spannungsteilers 8.2k Serie, 10k Pull-Down zwischen 9V Batterie > > 'und CC1 AD-Port > > 'ADC-Referenz muß 5V sein > > > > > > DEFINE Batteriespannung AD[1] 'AD-Port für Batteriespannung nach Spannungsteiler > > DEFINE LED1 Port[1] 'Port zum Anschluß einer Low-Current Led > > DEFINE BatLimit 197 'Limit für Batteriespannung= 7V*0.549*256digit/5V > > > > #Loop > > IF Batteriespannung<197 THEN LED1=ON ELSE LED1=OFF 'Batteriespannung prüfen und reagieren > > GOTO Loop 'in einer Endlosschleife abfahren > > End > > > > Laß hören, ob es klappt.... > > > > P.S. Ich arbeite mit CControl1.1 und kenne die Micro selbst nur aus Dokumentation. > > > > MfG, MaPi > > > > > > > > > Hallo, > > > > > > kann ich mit einem open-mikro chip (8Pins) auch eine Batterieüberwachung realisieren? > > > > > > Funktion sollte so aussehen: > > > > > > 9Volt-Blockbatterie > > > > > > wenn Spannung unter 7 Volt fällt LED1 ein. > > > Wenn Spannung über 7 Volt LED1 aus. > > > > > > Geht das und wenn ja wie, wie sieht so ein Programm dann aus? > > > > > > viele Grüße > > > Martin |
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