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> Nja, ich dachte es mir so: > Wenn es schon Lüfter gibt, welche sich direkt ansteuern lassen, ohne daß man ihnen über eine vorgeschaltete "Leistungsstufe" via Spannungsänderung die Drehzahl diktiert, dann wäre das ja optimaler. > > Aber wenn ich das mir inzwischen so anseh, dann wird ja so indirekt auch wieder "nur" die Spannung geändert, auch wenn es intern im Lüfter geschieht. > > Ich dachte ja, man würde so die Steuerung direkt beeinflussen und so die Leistung und Phasenverschiebung der Magnete verändern ... also parktisch die Drehzahl der Rotorsteuerung > und nicht nur die Kraft der Magnete, wo die Drehzahl ja nur indirekt geöndert wird -.-° > > > Also ich schau mir gerne mal den anderen Thread an. > Zum Glück hab ich's hier nicht mit großen Leistungen zu tun, so daß eine analoge Steuerung noch leicht möglich wäre. :) > > > Ich wollte alles halt nur schön klein und haltlich halten > und wenn es nun nicht das Problem mit den Lüftern und Ports gegeben hätte, > dann hätte alles schön klein ausfallen können. > > - winziger µP (die Micro, welche selber keine externen Komonenten nötig hat) > - Pegelanpassung für RS323 (da hätte ich einen neueren MAX232, ohne externe Kondensatoren, zur Hand) > - Temeratursensoren (das sind ebenfalls nur kleine ICs, welche direkt am I²C hängen) > - und natürlich die Lüfter > > Also, wenn man da nicht von Kompakt reden kann? > - die Sensoren sind eh extern und benötigen keine Platine (die wäre eh hinderlich, bei einer guten Plazierung der Meßpunkte) > - und die 2 restlichen ICs hätte man quasi wie die Micro PBC verpacken können Ich habe Dir mal noch einen Schaltplan hoch geladen: www.Pcfilter.de/Hallo1001/Temp/I2C_PWM_Endstufe.GIF Wenn Du „nur“ die 4-Pin Lüfter verwenden möchtest, dann kommst Du mit einem LM358N aus. Und wenn Du das PWM-Signal mit der Micro erzeugst, dann kannst Du auch den PCA9530 weg lassen… LG Jens |
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