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> Hallo! > > > Der in allen Veröffentlichungen verwendete Code für die PWM verwendet offenbar einen internen Takt als Referenz. Daraus ergibt sich eine recht hohe PWM-Frequenz. > > Dass Assembler-Modul erzeugt eine PWM-Frequenz von 50Hz. Diese Frequenz ist schon sehr sehr langsam… > > > Für meine Anwendung (Heizgriffsteuerung) ist die hohe Frequenz eher nachteilig, weil der MOS-FET zu viel Umschaltleistung aufbringen muss. > > Was für MOS-FETs verwendest Du? Ein MOS-FET schaltet im ns Bereich, er könnte also problemlos z.B. 30KHz mit geringen Verlusten schalten. (Vorraussetzung ist hier natürlich ein geeigneter MOS-FET-Treiber.) Wen der MOS-FET bei den 50Hz PWM-Frequenz warm wird, dann liegt das mit Sicherheit nicht an der PWM-Frequenz… > > > Nur, wie kann man das realisieren? Habe leider bisher auf Fragen keine Antwort erhalten. Hat jemand einen Tip oder eine entsprechend angepaßten Quellcode für PWM? > > Du kannst Dir z.B. eine eigene Software-PWM erstellen. Dazu musst Du nur einen Port abhängig von einem Wert schalten: > > Define Zähler Byte > Define PWM_Wert Byte > > … > PWM_Wert = 128 ---> 50% PWM > … > > #Software_PWM > If PWM_Wert < Zähler Then Port-AUS Else Port-AN > Zähler = Zähler +1 > Return > > Die PWM-Frequenz ergibt sich dann aus den Aufrufen von „Software_PWM“. Wenn Du die Routine z.B. 255 mal pro Sekunde aufrufst, dann hat Deine PWM-Frequenz ca. 1Hz. Ich würde die Routine einmal pro „Hauptschleifendurchlauf“ aufrufen und dann messen wie hoch die Frequenz ist (ist abhängig vom Basic Programm)… > > LG Jens vielen Dank für schnelle Antworten! wenn das nur 50 Hz sind, dann wird die Sache etwas unklar. Muss mir wohl mal was zum Messen suchen. Ich habe die Problematik recht ausführlich auf meiner Webseite unter Motorradsektion beschrieben. Zuerst war es ein BUZ11. Jetzt ist es ein TOP-FET BUK100 50GL. Der beinhaltet bereits eine Ansteuerlogik und man braucht keine extra Ansteuerstufe. Dennoch wird der FET ohne Kühlung zu warm. Nach meinen Tests wird der MOS-FET aber nicht durch Dauerstrom warm. Er wird es nur bei PWM-Betrieb. Er muss rund 5 Ampere schalten. Damit ist also eigentlich bewiesen, dass die Schaltflanken eben doch maßgeblichen Anteil haben. Daher auch meine Überlegung, dass noch langsameres takten Wärmebildung vermindert. Einen eigenen PWM in Software abzubilden ist wohl nicht das Ziel der Wünsche. Das Hauptprogramm ist zeitlich recht eng gestrickt. Da es auf Benutzereingaben wartet und aus einer Vielzahl von Unterroutinen besteht, ist PWM als Assembler wohl erste Wahl. Das kleine verwendete Kühlblech ist sicher verschmerzbar, aber nicht 100% elegant. Ich dachte da eben an einen möglicherweise veränderten Assemblercode (ohne ihn zu kennen). Aber wenn der Takt feststeht, wird wohl nicht gehen. LG Andreas Meine Homepage: http://sv-ati.rutenberg.de |
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