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Hallo, Ich bin beim experimentieren mit den AD-Ports auf eine Merkwürdigkeit gestoßen. Eine eigentlich recht einfache Schaltung. Von 5 Volt nach Masse werden verschiedene Widerstände nach Masse geschaltet. Am Teilerpunkt wird die Spannung gemessen. Der Pull-up-Widerstand hat 1 KOhm. Die unteren haben zwischen 15 K und wenigen Ohm verschiedene Werte. So lange Widerstandswerte im unteren Bereich eingeschaltetet sind, also geschätzt mal bis 10 KOhm, ist die Messung in Ordnung. Je größer der Wert wird, um so mehr müsste ja der Messwert in Richtung 5 Volt gehen. Ich habe da den Eindruck, dass hier eine Nichtlinearität entsteht. Dieser wird auch noch dadurch erhärtet, dass wenn ich den nach Masse gehenden Widerstand abklemme und nun den Port also direkt über den 1 K Widerstand auf 5 Volt lege, am Port nur 4,5 Volt zu messen sind. Ist der Eingangswiderstand doch gar nicht hochohmig? Ich konnte leider in der Doku keinen Hinweis darauf finden. Wenn dem so ist, wie hoch sollte dann ein einzufügender Längswiderstand sein, damit das Messergebnis nicht allzusehr verfälscht wird? Bzw. wie hoch ist der Eingangswiderstand laut Datenblatt? Andreas Meine Homepage: http://www.sv-ati.de |
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