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Meine Befürchtung zur Lösung mit nur einem Poti 10 k zwischen den 24 Volt und GND: Beim Abgleichen ist es schnell passiert, dass man zu weit in Richtung der 24 Volt gedreht hat. Anders gesagt: Um den Mikrokontroller durch Anlegen von 24 Volt am A/D-Eingang zu zerstören, drehe man das Poti 1x kurz auf Vollanschlag... :-( Das gleiche Problem könnte auftreten, wenn die Verbindung zwischen R1 und R2 unterbrochen wird. Nur ist dies bei einer Lötstelle nicht ganz so wahrscheinlich, wie das versehentlich zu weit aufgedrehtes Poti. ![]() Sicher hängt es auch vom Innenwiderstand der zu messenden 24 V Quelle ab. Dennoch würde ich den Mehraufwand treiben, und eine Zener-Diode als Schutz vorsehen. So wird es in der Anleitung für Port [3] vorgeschlagen: "...sollte immer eine Z-Diode 5,1 V an Port[3] gegen Masse mit eingebaut werden. Alternativ läßt sich Überspannung auch mittels herkömmlicher Diode 1N4148 nach VDD (5 Volt) ableiten." Kommen die 24 V Spanungsquelle aus einer Batterie, Netzteil, oder Kondensator, bitte unbedingt einen Längswiderstand vor das Poti legen. Sonst hat man womöglich einen "Rauchgenerator" konstruiert. ;-) Viele Grüße Dirk, und L-Team Meine Homepage: http://visit.ghn-sensorik.de/L-Team/Lvm/ |
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