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> ich kenne es nur so, dass die M Unit 2.0 drei volle "Zeitfenster" benötigt um sich einzustellen, also drei Minuten. Die 0 kommt zustande, weil dann das 0-Bit als Endmarkierung der Zeitcodierung gesendet wird, so habe ich das zumindest verstanden. > genauso isses auch. in jeder sekunde ausser der sekunde 0 wird ein bit gesendet, in dem der sender die ausgangsleistung bei einer logischen null 100 ms, bei einem logischen high 200 ms die leistung absenkt. analog dazu macht der DCF-empfänger die flanken am ausgang mobil. es wird also zunächst gewartet, bis die sekunde 0 erscheint. hat der kontroller diese zuverlässig gefunden, beginnt er mit dem einlesen. war das erste zeittelegramm fehlerfrei, liest er ein 2. zur kontrolle. sind dabei eine reihe bedingungen erfüllt, erkennt der kontroller das telegramm als gültig an und überträgt die daten in die systemregister. im idealfall ist das spätestens nach 3 minuten gemacht. störungen können hier jedoch dazu führen, das falsche daten erkannt werden und der spaß beginnt von neuem, was heißt, das es wieder 2 minuten dauert. |
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