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> Besten Dank DIE HARD, > wenn ich die Infos in M20_V2.03_MANUAL_BPPUPDATE.txt richtig verstanden habe, definiere ich z.B. die Analogports AD[1] bis AD[8] als PORT[17] bis PORT[24], wenn ich sie als Digitalausgänge nutzen will. > Was ist denn damit gemeint: > - Die alternative Funktion muss im CONFIG2 Register aktiviert werden? > Passiert das automatisch, wenn ich die Ports17 bis 24 definiere, oder muß da noch zusätzlich was getan werden? > Interessant ist ja auch noch: > - Die DIGITALPORTS 17-24 bleiben so lange in der Betriebsart DIGITALPORT > bis sie als ANALOGPORT (z.B.x=ADC1) angesprochen werden. > - Dann verbleibt er als ANALOGEINGANG und zwar so lange, bis er als > DIGITALPORT angesprochen wird (z.B. DIGIPORT17=off) , danach ist er > wieder ein DIGITALPORT > Das würde ja bedeuten, daß man innerhalb des Programms die Funktion dieser Ports beliebig ändern kann. > Schade ist nur, daß die CCEW32D, mit der ich das Programm simulieren will, mit Fehlermeldungen auf die Definitionen und auf die nachfolgende Verwendung der Portnamen reagiert. > Hallo... Das Bit muss manuall im CONFIG2 gesetzt werden, dait der BYTEPORT3, der ja sonst ein externern IIC-BUS Port ist, abgeschaltet und durch die AD-Ports ersetzt wird. Die Funktion ANALOG/DIGITAL kann tatsächlich zur Laufzeit geändert werden. Der Simulator kann sämtliche neuen resourcen der 2.0 leider nicht simulieren. Aber der Compiler meckert über einen BYTEPORT3 nicht, da gibt es also keine Probleme. ciao...... |
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