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> Hallo! > > Habe wieder ein neues Problem. Am AD1 habe ich über einen Stecker einen Sensor angeschlossen. > Wird der Stecker gezogen soll der Pegel am AD1 5V betragen. Ich habe nun einen 560K widerstand von AD1 zur +5V Versorgung geklemmt, mit dem Ergebnis das ich nur noch 4,7V am AD1 habe. > Einen kleineren Widerstand kann ich nicht einbauen, da er schon beim Test den angesteckten Sensor negativ beeinflußt. Mein Programm soll bei 254 eine Teil ausblenden. Ich benötige aber den gesamten Messbereich von 0-253. > > Nun meine Frage: Kann ich den 560K nicht einfach mit 6V versorgen? Dann hätte ich am AD1 aber 5,5V. > Zerstöre ich die Unit, wenn ich am AD1 eine Spannung von 6V über einen 560k anlege? > > Gruß Gerd Hast Du die Spannung mit einem Multimeter gemessen oder über den AD-Wandlerwert ermittelt ? Der Innenwiderstand der Signalquelle am AD-POrt sollte 10k nicht überschreiten sonst kann es zu Wandlerfehlern kommen. Wenn es Dir auf die Werte bis 253 ankommt oder du ein präzises Ergebniss möchtest dann sollte man eine andere Lösung in betracht ziehen. Aber das mit den 6V könnte funktionieren, solange der Eingangsstrom des Wandlers unter dem Wert liegt der im Datenblatt angegeben ist. Ich weis den nicht im Kopf aber bis 1mA sollte kein Problem sein. Wie sich der Wandlerwert ergibt bei leicht überhöhem Eingangssignal weis ich auch nicht. Ob er bei 255 bleibt oder evtl. ein Überlauf stattfindet. Viel Erfolg, Thomas |
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