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Hallo zusammen, ich habe gestern eine Unit "M" mit Programmieradapter bekommen. Also Bedienungsanleitung gelesen, ein unbenutztes PC-Netzteil als 5V Stomversorgung angeschlossen (gemessen: 5,02V), AST-Jumper abgezogen, Platine aufs Programmierboard gesteckt... und dann ging der Mist los. Zuerst versuchte ich mit einem alten 486er Laptop und der DOS-IDE ein "Hello World" aufzuspielen, absolute Fehlanzeige, das Teil semmelte immer ab, wenn ccdl.exe gestartet wurde. Da ich mit dem Laptop an der parallelen Schnittstelle schon Probleme hatte (unnvollständige Hardware-Implementierung), hab ich das recht schnell aufgegeben, und am WinNT-PC mein Glück versucht ... auch Fehlanzeige (konnte COMx nicht öffnen). Dann noch mehrere Versuche mit CCE in der DOS-Box, selbes Problem. Es nervt! Dann habe ich das CCSDK für Linux runtergeladen, ging ohne Stress zu compilieren, hat aber offensichtlich die selben Probleme. Nachdem ich dann in der Datei serial.c einige Debug-printf()`s bin ich dann zu der Überzeugung gekommen, dass das Teil wohl ne Macke hat. Egal welchen der COM-Ports (/dev/ttyX) ich auslese, ich habe immer den selben Salat im Buffer, egal ob die M-Unit Betriebsspannung hat oder nicht. Hier nochmal die Ausgabe des modifizierten ccupload: ./ccupload -d /dev/ttyS1 ../hello.dat /dev/ttyS1 successfully open Initialize C-Control failed no C-Control found Error: failed mc init RECV-BUFFER:xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx\\ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx\\ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx\\ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx\\ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxlñÿ¿`‹b (ohne "\\", soll Zeilenumbruch andeuten) Bin ich zu doof, versteh ich nix von Computern oder hält mich der Conrad-Kram zum Narren??? Ich hoffe, von Euch hat jemand einen Tip für mich. Oder soll ich das Zeug gleich zurückschicken? Auf Eure Bemerkungen wartet gespannt Dirk |
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