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> > > versuch mal, die Masse des Sensors (und der CControl) > mit dem Schutzleiter (="Erde") zu verbinden; das hat bei meiner Heizungssteuerung > Wunder gewirkt. > Ansonsten hilft auch "Mittelwert bilden", also, sagen wir mal, 5 mal die Meßschleife durch, > jedesmal den Meßwert aufaddieren und am Ende durch 5 teilen und dann erst anzeigen/auswerten. > Das ganze im z.B. Sekundentakt reicht aus..... > Und: bist Du Dir sicher, daß Dein Zimmerthermometer die richtige Temperatur anzeigt? > Ist das Thermometer geeicht? Ich hatte so ein geeichtes beim Heizungsbauer geliehen. > CControl gab, systembedingt, immer 1.5 Grad zu wenig aus. Frag mich nicht, warum. > War mir auch egal; mit "echte Temperatur ist CControl-Temperatur plus 1,5 Grad" ist > jetzt alles im Lot. > Und noch ne Frage: Warum brauchst Du so super-genaue absolute Temperaturwerte? > Noch Fragen? Gerne stellen..... > herzliche Gruß > > GregoR-HH 'n Abend zusammen . es gibt ( gab ?) bei Conrad unter der Best-Nr 176788 eine kleine Broschüre mit dem Titel : " Elektronische Auswerteschaltungen für den Silizium-Temperatursensor KTY 10" das ist der Sensor , dessen Widerstand bei 25°C 2000Ohm +- 1% beträgt . Aktuell nennt der sich KTY 10-6 /KTY 81/210 In dem Heft ist Alles gesagt , was man dazu sagen kann, die Fehlerbetrachtung der veröffentlichten Schaltungen nimmt breiten Raum ein. Angegeben sind temperaturgesteuerte Strom-und Spannungs quellen. Alle mit dem TAA 761 und 7-9 weiteren Bauteilen. Die Kennlinie von -50° bis + 160 ° ist abgebildet und in 5°-Stufen sind die Widerstandswerte mit 2 Nachkommastellen angegeben . Wer OpAmps handhaben kann findet dort alles , um den KTY 10 mit nahezu beliebiger Auflösung und maximaler Genauigkeit an den A/D-Wandler der CC1 anzuschalten. Gruß......................Heino |
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