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> Hallo Paul, > ich habe zwar nicht dieses TRX433 verfügbar, doch laut der Beschreibung und des Demo-Programms > hast Du einen 8byte bzw. 16byte frame, den Du mit beliebigen Daten füllen kannst. > Die Breite des RF-Daten Frames muß natürlich bei Sender und Empfänger vereinbart sein, so wie auch > alle anderen Einstellungen. > Wenn Du nun solch einen Datenframe des Senders mit den ASCII-Codes des Strings füllst, dann kann > der Empfänger aus diesem Datenframe die Codes wieder zum STring zusammensetzen. Die Länge des > STrings bestimmt natürlich die Anzahl der Datenbytes und somit der Datenframes. > Es sollte natürlich bei Sender und Empfänger klar sein, welches Byte zuerst gesendet und wieder > empfangen wird (Byte 1, Bit 7) -> FIFO. Je ob Sender oder Empfänger nehmen/legen die Routinen die Daten > entsprechend ausden Buffer/in den Buffer. Mittels der Kommandos kannst Du den TRansceiver > ansprechen und die Daten an diesen übergeben bzw. holen. > In Deinem Fall mußt Du eben sehen, welche Stringlänge Du überträgst. > Ich finde das allerdings nicht geade effizient. Die Datenrate ist laut Zulassung begrenzt. Für Strings > (mehrere Bytes) brauchst Du länger, blockierst also auch den Kanal länger. Es kommt wenig Info rüber, > doch der kanal ist entsprechend belegt. > Wenn Du nur ein Byte sendest (z.B als Kommando) und dieses Byte im Sender und im Empfänger > einen bestimmten Text repräsentiert, dann wissen beide mittels nur einem Byte was gemeint ist und > wann dieser eine Rolle spielt. Und die Belastung des Kanals verringert sich. > Lass mal von Dir hören. > Grüsse, > Marko > Du hast recht es ist besser ein Byte zu senden als einen bestimmten Text. Es hat übrigens jetzt funktioniert. Besten Dank Paul |
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