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> Hossa Leutz. > > Ich wollte nun auch endlich mal anfangen Assembler zu programmieren > und habe mich ausführlich dazu belesen. Dabei bin ich auf das Lebens- > dauerproblem der 256 EEPROM-bytes im Prozessoer des CC1 gestossen > und frage mich, ob es für die Programmierer der Ersatz-Compiler nicht > möglich ist, den Maschinencode direkt an den Tokencode anzuhängen > und in die CC1 zu übertragen. Das gänge dann ja auch viel schneller und > 1.000.000 schreibzyklen schafft man dann doch nich so schnell :-) Ich verstehe jetzt nicht was du mit "ersatz Compiler" genau meinst, bzw. auf welche funktion du dich beziehst, die im original compiler nicht vorhanden ist. Prinzipiell kann die CPU nur Programme ausführen die in Ihrem Adressbereich liegen. Das externe EEprom kann nicht im Adressbereich des Kontrollers liegen Das Externe EEprom kann nur byte für byte ausgelesen werden. Und genau das Macht das betriebssystem auch : byte für byte lesen und interpretieren. Das EEprom ist nur ein Datenspeicher, vergleichbar mit einer Festplatte Programme müssen auch byte für byte in den Arbeitsspeicher geladen werden, bevor sie ausgeführt werden können. > Sicher ist es nachteilig, erst den Basic-Code zu kompilieren, dann dem > Anwender zu verraten, wo im externen EEPROM die Startadresse seines > Maschinencodes liegt, damit dieser seine Assemblerroutine umändert vgl. oben: es gibt keine Adresse die der Controller anspringen kann > und neu assembliert. aber wer damit einmal Übung hat, hat damit sicher kein > Problem und wirds zugunsten deutlich größerer Routinen und der Sicherheit > des Prozesors sicher gern in Kauf nehmen. Grundsätzlich müsste das doch gehen, > oder habe ich einen Denkfehler? > Leider kann ich kein C++ und wills mir auch nicht erst antun. Deshalb frage > ich so "blöd" :-) > > Gruß Kay ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten |
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