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Ebenfalls danke. Mit Ersatz-Compiler meinte ich die nachbearbeiteten bzw. Nachfolgeversionen des eigentlichen CC-Basic-Compilers. Wie ich bereits lesen konnte, sind in diese ja schon einige nützliche Dinge eingebracht worden, die auszuprobieren ich noch nicht geschafft habe. Mein Gedankengang war dieser: Ich habe einen BASIC-Quelli und einen Assembler-Quelli. Es sollte zuerst der BASIC-code erzeugt werden. Ist dies geschehen, "weiß" der Compiler ja theoretisch, wieviele Bytes an Tokencode er erzeugt hat und wo dieser hernach beim Einspielen ins EEPROM endet. Wenn er mir diese "Adresse" verraten würde, könnte die nächste die sein, an der mein Maschinenprogramm dann beginnen könnte. Also müsste man den Assemblerquelli so ändern, dass man das an dieser Stelle dann bekannte Offset dort einträgt und den Quelli assemblieret. Dann könnte die IDE Tokencode und Maschinencode in einem Zug hintereinander in den EEPROM schaffen und fertig. Nachteilig daran wäre zweifellos das kontrollieren der Adressen in den Quelltexten, was sich aber über Konstanten erträglich gestalten lassen sollte. Aber die Sache hat sich ja mit der Antwort erledigt die da sagt: Die CPU kann keine Adressen im EEPROM direkt adressieren. Das muss sie natürlich als Neumann-Maschine :-) also vielen Dank noch einmal und viel Spaß beim Basten und Coden! Kay |
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